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Stadttheater Aschaffenburg: Details zur Veranstaltung

Freitag, 23. November 2018: Tanztheater Danse Macabre

Dreiteiliger Tanzabend der Dance Company Theater Osnabrück

Restkarten mit eingeschränkter Sicht nur noch an der Theaterkasse | Einführungsvortrag um 19:00 Uhr

Uhrzeit: 20:00 bis 22:00 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden, mit 2 Pausen

Eintritt: Preisgruppe 1 (19-35 EUR)

Ort: Stadttheater Bühne 1

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Der Einführungsvortrag beginnt bereits um 19:00 Uhr. In unserem Spielzeitheft steht eine falsche Anfangszeit.



Mary Wigman (1886-1973), eine der bedeutendsten und einflussreichsten Protagonistinnen des modernen Tanzes in Deutschland im 20. Jahrhundert, schuf 1917 eine Totentanz-Choreografie, die sie 1921 in Dresden wiederaufnahm. Vier Jahre später arbeitete sie an einem zweiten Totentanz für ihre Tanzgruppe. Als „stummer Partner“, „immer spürbar und immer inspirierend“ saß der in Aschaffenburg geborene Maler Ernst Ludwig Kirchner dabei, zeichnete, entwarf Skizzen, aus denen das Ölgemälde Totentanz und viele weitere Bilder zu Wigman entstanden. 1926 gelangte der Totentanz II in Königsberg zur Uraufführung.

Mit den beiden Totentänzen holt die Dance Company Theater Osnabrück zwei kleinformatige Werke der Repräsentantin des Ausdruckstanzes zurück auf die Bühne. Wigmans erster Totentanz zur sinfonischen Dichtung „Danse Macabre“ von Camille Saint-Saëns und der zweite Totentanz zu Schlagwerkmusik von Will Götze bilden den Auftakt des Tanzabends. Thematisch passend schließen sich zwei zeitgenössische Werke an: „Supernova“, ein Stück, das Marco Goecke 2009 für das Scapino Ballet in Rotterdam kreierte und „Sacre“, eine Uraufführung von Mauro de Candia zu Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ in einer Fassung für zwei Klaviere.


Der Tanzabend ist Teil des Projekts „Kirchners Kosmos: Der Tanz“ des Vereins KirchnerHAUS Aschaffenburg. Weitere Infos zum Projekt unter www.kirchnerhaus.com

Monat: November 2018

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