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Stadttheater Aschaffenburg: Details zur Veranstaltung

Donnerstag, 19. April 2018: Konzert Stuttgarter Philharmoniker

Werke von Schostakowitsch und Gershwin

Einführungsvortrag im kleinen Saal um 18:45 Uhr

Uhrzeit: 19:30 Uhr

Eintritt: Preisgruppe 6 (21-34 EUR)

Ort: Stadthalle am Schloss

Leitung: Dan Ettinger
Klavier: Makoto Ozone


Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) | Suite aus Jazz und Ballettmusiken
George Gershwin (1898-1937) | Rhapsody in blue
Dmitri Schostakowitsch | Sinfonie Nr. 1


Dmitri Schostakowitschs Suiten für Jazz- oder Varieté-Orchester haben mit Jazz, wie wir ihn kennen, zwar wenig zu tun, doch sie überraschen durch phantasievolle Modulationen und ungewöhnliche Klangfarben. Der Komponist übte sich in diesen Stücken darin, die unterschiedlichsten Stile der leichten Genres nachzuahmen und Stimmungen in knappster Form zu charakterisieren – Fertigkeiten, die ihm bei seinen „ernsten“ Werken wieder zugute kamen.

Mit Songs für Revuen und Musicals begann George Gershwin seine Laufbahn, doch er wollte auch die anspruchsvollen Hörer der klassischen Konzertsäle für sich gewinnen. Das gelang ihm erstmals 1924 mit der „Rhapsody in Blue“ für Klavier und Orchester. Derzeit gilt der japanische Jazz-Pianist Makoto Ozone als einer der aufregendsten Interpreten des Soloparts – er verwirklicht mit seinen improvisierten Kadenzen die Synthese aus Jazz und Klassik, die Gershwin vorschwebte.

1925, ein Jahr nach der Uraufführung der „Rhapsody“, reichte am Leningrader Konservatorium Schostakowitsch seine Diplomarbeit ein. Die Sinfonie Nr. 1 sollte den 19-Jährigen schlagartig international bekannt machen. Sie besticht durch meisterhafte Beherrschung der traditionellen Formensprache, aber auch eine faszinierende Unbekümmertheit. Das Finale erinnert fast an Filmmusik: ein Wechselbad der Gefühle, dazu Actionszenen, verbunden durch kurze Übergänge oder getrennt durch harte Schnitte.

Foto © Jürgen Altmann

Monat: April 2018

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