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Abbildung: Macbeth

Sonntag, 27. Februar 2011: Sprechtheater (Einführungsvortrag um 19 Uhr) Macbeth

Von William Shakespeare - Übersetzung von Rainer Iwersen

Zeit
19:30 Uhr
Dauer
ca. 2 Std. ohne Pause
Abonnement
Ring 2A + FV
Ort
Stadttheater

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bremer shakespeare company

Regie: Jörg Steinberg
Ausstattung: Heike Neugebauer
Musik und Dramaturgie: Holger Kuhla

Mit Frank Auerbach, Christian Bergmann, Gunnar Haberland, Michael Meyer, Erik Roßbander, Janina Zamani

Schottland im 11. Jahrhundert: Auf dem Weg zu ihrem König Duncan begegnet den Feldherren Macbeth und Banquo eine Hexe. Sie prophezeit den beiden Unglaubliches: Macbeth soll Than von Cawdor und schließlich sogar König von Schottland werden, Banquo hingegen der Stammvater vieler Könige. Macbeth zögert, denn die Krone zu erlangen bedeutet, einen König aus dem Weg zu räumen. Doch tatsächlich ernennt König Duncan Macbeth zum Than von Cawdor und dieser verbringt als Gast die Nacht im Schloss.

Wie aber steht es mit dem zweiten Teil der Weissagung? Macbeth tötet schließlich in der Tat den schlafenden König. Der Verdacht fällt auf Duncans Söhne, die ins Ausland fliehen. Macbeth wird zum König gekrönt. Er hat sein Ziel erreicht. Doch hinter seiner Maske der Macht wütet die kalte Angst. Die blutigen Schatten des Mordes verfolgen Macbeth. Bald schon lässt er auch Banquo töten, den einzigen Mitwisser der unheilvollen Prophezeiung, aus dessen Nachkommenschaft einmal ein Geschlecht von Königen erwachsen soll. Doch auch nach dieser Tat bleibt Macbeth ein ruhelos Getriebener. Ein neuer Spruch der Hexe wiegt ihn in Sicherheit: „Keiner, der aus Weibes Schoß gekrochen ist, bedroht Macbeth. Macbeth soll nie besiegt sein, es sei denn, dass Birnams Wald nach Dunsinane hinaufmarschiert.“ Doch Duncans Sohn Malcolm zieht bereits mit einem Heer gegen Schottland.