Direktsprung:

Abbildung: Ein Nachmittag mit Heinz Erhardt

Mittwoch, 02. rz 2011: Sprechtheater Ein Nachmittag mit Heinz Erhardt

Zusammengestellt von Ralf Hocke

Zeit
15:00 Uhr
Dauer
ca. 2 Std. mit Pause
Abonnement
Ring 5B
Ort
Stadttheater

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theater hof

Inszenierung: Ralf Hocke
Ausstattung: Ralf Hocke und Thomas Mogendorf

Mit John Peter Altgelt, Ralf Hocke, Wolfgang Albert und Igor Rattassep (Klavier)

Heinz Erhardt – diesen Namen kennt man. Die meisten verbinden mit ihm Nonsens-Verse einer ungeheuer beleibten Männergestalt mit einer dicken Brille und einer überwältigenden Mimik. „Wirf alles von dir, was die host – ach, nein, ich wollte sagen: was dich hemmt. Aber irgendein Kleidungsstück war es!” In Pointen wie diesen schloss er einen Pakt mit seinem Publikum. Und der lautete: Heute sind wir nicht nur komisch, heute sind wir urkomisch. Heute sind wir nicht nur witzig, heute blödeln wir. Heute gibt es nach unten keine Geschmacksgrenze. Heute sind wir enthemmt. Sein Spielfilmdebüt in „Der müde Theodor“ von 1957 bereitete Heinz Erhardt den Durchbruch zum Star der Wirtschaftswunderjahre. Auch komponierte dieser Komiker köstliche Klaviermusik und war ein grandioser Alleinunterhalter an den 88 schwarzen und weißen Tasten.

Nun hat Schauspieler und Regisseur Ralf Hocke ein Programm mit Gedichten, Sketchen und Liedern des beliebten Komikers zusammengestellt. Gemeinsam mit seinem Kollegen John Peter Altgelt wird er den Abend auch gestalten, der u.a. mit Nummern wie „Warum die Zitronen sauer wurden“, „Ritter Fips“, dem Song „Immer wenn ich traurig bin, trink’ ich einen Korn“, den Vierzeilern „Die Zelle“ und „Zu spät“ und weiterem aus der Feder des Multitalents aufwartet.

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