Direktsprung:

Abbildung: Eine Nacht in Venedig

Donnerstag, 17. rz 2011: Musiktheater Eine Nacht in Venedig

Operette von Johann Strauß (Sohn) - Text von Friedrich Zell und Richard Genée

Zeit
19:30 Uhr
Abonnement
Ring 4A
Ort
Stadthalle am Schloss

Pfalztheater Kaiserslautern

Inszenierung: Mareike Zimmermann
Bühne: Bernd Franke
Kostüme: Isabel Graf
Choreographie: Felicity Hader
Chor: Ulrich Nolte

Venedig zur Karnevalszeit – überall in den Straßen feiern verkleidete Menschen. Für einige von ihnen ist diese Nacht jedoch alles andere als amüsant, denn ihre Pläne, wie auch ihre Gefühle, geraten in heillose Verwirrung: Da ist einerseits der Herzog von Urbino, der sich diese Nacht für ein Schäferstündchen mit Barbara, der Frau des Senators Delacqua, auserkoren hat. Der jedoch plant, seine Gattin vorsorglich mit der Gondel auf die Insel Murano in ein Kloster bringen zu lassen, in dem sie allerdings nicht ankommt: Durch einen Platztausch mit ihrer alten Freundin Annina kann sie den Abend mit ihrem Liebhaber verbringen. Ihre Freundin wird denn auch prompt von dem als Gondoliere verkleideten Caramello entführt. Caramello, der Leibbarbier des Herzogs, hat seinem Herrn schon oft die Wege zu Liebesabenteuern geebnet. Zu spät erkennt er mit Schrecken, dass er seine angebetete Annina in den Palast des Herzogs verschleppt hat. Wird das Versteckspiel auffliegen? Wessen Plan wird letztlich aufgehen?

Inspiriert von der Atmosphäre einer venezianischen Karnevalsnacht schuf Johann Strauß (Sohn) eine seiner einfallsreichsten Partituren. Melodien wie „Komm in die Gondel“ oder „Ach, wie herrlich zu schau’n sind all die reizenden Frau’n“ bleiben zeitlose Ohrwürmer.

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