Direktsprung:

Stadttheater Aschaffenburg: Details zur Veranstaltung

Sonntag, 06. Juni 2021: Musiktheater Wiener Blut

Operette von Johann Strauß (Sohn)

Uhrzeit: 15:00 Uhr

Dauer: ca. 105 min | ohne Pause

Eintritt: Preisgruppe 4 (18-36 EUR)

Ort: Stadthalle am Schloss

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Theater Hof  

Text von Victor Léon und Leo Stein | für die Bühne bearbeitet von Adfolf Müller jun. | Bearbeitung für Kammerorchester von Michael Rot

Musikalische Leitung: Roman David Rothenaicher
Inszenierung: Lothar Krause
Choreografie: Daniela Meneses
Bühne und Kostüme: Annette Mahlendorf Dramaturgie: Thomas Schindler Regieassistenz: Und Abendspielleitung Benedek Nagy
Inspizienz: Yana Andersson
Soufflage: Izabela Kuc
Musikalische Einstudierung Und Korrepetition: Clemens Mohr // Roman David Rothenaicher // Mengling Chen

Fürst Ypsheim-Gindelbach, Premierminister Von Reuss-Greiz-Schleiz Marian Müller
Balduin Graf Zedlau, Gesandter Von Reuss-Schleiz-Greiz In Wien Minseok Kim
Gabriele Gräfin Zedlau, Seine Frau Tanja Christine Kuhn
Demoiselle Franziska Cagliari, Tänzerin Inga Lisa Lehr
Kagler, Ihr Vater, Karussellbeseitzer Karsten Jesgarz
Pepi Pleininger, Probiermamsel Yvonne Prentki
Josef, Kammerdiener Des Grafen Zedlau Markus Gruber
Fürst Metternich Thilo Andersson
Fiakerkutscher Thilo Andersson

Hofer Symphoniker

Eigentlich ist Balduin Graf Zedlau in Wien, um beim Kongress sein diplomatisches Können unter Beweis zu stellen. Viel komplizierter als die Neuordnung Europas gestaltet sich jedoch die Koordination seiner Liebschaften. Das Verhältnis mit der Tänzerin Cagliari, der er bereits die Villa schenkte, und der Flirt mit seiner neuen Flamme, der Probiermamsell  Pepi, die zudem auch noch die Zukünftige seines Kammerdieners Josef ist, drohen mit dem Eintreffen der Gattin des Grafen zu kollidieren. Wenn dann noch der Premierminister die Cagliari für die Gräfin hält und die Gräfin für die Tänzerin, die wiederum meint, bei der Gattin handle es sich um eine neue Liebschaft, ist die Verwirrung perfekt. Und schon wachsen dem Grafen die Affären über den Kopf…

Als Johann Strauß (Sohn) im hohen Alter um eine neue Operette gebeten wurde, sah er sich gesundheitlich nicht mehr in der Lage, ein komplettes Werk neu zu komponieren. So entstand mit seiner Einwilligung die Hit-Operette „Wiener Blut“ mit unzähligen bekannten Melodien des Walzerkönigs wie „Draußt in Hietzing gibt’s a Remasuri“, „Grüß dich Gott, du liebes Nesterl“ und dem schwelgenden Walzer „Wiener Blut“. Das Ergebnis: Ein Liebesreigen im Dreivierteltakt und eine Verwechslungskomödie wie aus dem Bilderbuch mit Witz, Charme, Tempo und viel Wiener Schmäh.

Diese Produktion wird anstelle des Stücks "Die Fledermaus" gezeigt, das im Spielzeitheft 2020/21 angegeben ist.

 

Monat: Juni 2021

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