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Abbildung: Leipziger Streichquartett

Freitag, 19. November 2010: Konzert Leipziger Streichquartett

Stefan Arzberger, Violine / Tilman Büning, Violine / Ivo Bauer, Viola / Matthias Moosdorf, Violoncello

Zeit
20:00 Uhr
Ort
Schloss Johannisburg, Ridingersaal
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Bildergalerie

  • Galeriebild 1

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 –1847): Streichquartett e-Moll op. 44 Nr. 2
Aribert Reimann (geb. 1936):

Adagio zum Gedenken an Robert Schumann für Streichquartett (2006)
Robert Schumann (1810 –1856):

Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello A-Dur op. 41 Nr. 3

Das Leipziger Streichquartetthat sich in den 20 Jahren seines Bestehens als „bestes deutsches Quartett“ (Gramophone) zu den vielseitigsten und gefragtesten Ensembles unserer Zeit profiliert. 1988 gegründet, waren drei seiner Mitglieder als Stimmführer im weltbekannten Gewandhausorchester tätig, bis sie 1993 auf eigenen Wunsch ausschieden, um sich ausschließlich dem Quartettspiel zu widmen.
Viele Preise und Auszeichnungen hat das Streichquartett bisher erhalten: 1991 gewann es den renommierten Internationalen-ARD-Wettbewerb in München und erhielt den Gebrüder-Busch-Preis. 1992 wurde es mit dem Förderpreis des Siemens-Musikpreises ausgezeichnet und erhielt Stipendien des „Amadeus Scholarship Fund“ und der Stiftung Kulturfonds.
Eine rege Konzerttätigkeit führte das Quartett bisher in mehr als 40 Länder Europas, Nord- und Südamerikas, Afrikas, Asiens sowie nach Australien, Japan und Israel. Viele namhafte Festivals im In- und Ausland und eigene thematische Zyklen (z.B. zu Schubert, Bach, zu Stationen der Moderne, Mozart und Mendelssohn u.a.) stehen regelmäßig auf dem Konzertplan des Ensembles.
Zahlreiche Streichquartette hat das Leipziger Streichquartett bis heute uraufgeführt, darunter Werke namhafter Komponisten wie Wolfgang Rihm, Cristóbal Halffter, Beat Furrer und Bernd Franke.

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