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Abbildung: Münchener Kammerorchester

Freitag, 15. April 2011: Konzert (Einführungsvortrag, kleiner Saal, 18:45 Uhr) Münchener Kammerorchester

Andreas Brantelid, Violoncello / Alexander Liebreich, Dirigent

Zeit
19:30 Uhr
Abonnement
Ring K + FV
Ort
Stadthalle am Schloss

Bildergalerie

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Iannis Xenakis (1922 – 2001): „Syrmos“ für 18 Streicher (1959)
Dmitri Schostakowitsch
(1906 –1975):
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107 (1959)
Robert Schumann
(1810 – 1856): Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“ (1850)

Das Münchener Kammerorchester hat eine einzigartige Programmatik zu seinem Markenzeichen gemacht und dafür in den letzten Jahren internationale Anerkennung gefunden. In seinen hochgelobten Konzertprogrammen kontrastiert das MKO zeitgenössische Musik – teilweise in Uraufführungen – mit klassischen Werken. Damit glückt dem Ensemble immer wieder eine aufregende Balance zwischen Traditionspflege und dem intensiven Engagement für Neue Musik.

Das Ensemble ist in rund 60 Konzerten pro Jahr auf Podien in aller Welt zu hören. Seit 1995 trat das Münchener Kammerorchester in den Vereinigten Staaten, in China und Japan sowie in den Musikzentren Osteuropas und Zentralasiens auf. Einige Konzertreisen fanden in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut statt, zuletzt zwei gefeierte Tourneen nach Südkorea (2007 und 2009). Das Orchester gastiert regelmäßig bei wichtigen europäischen Festivals wie dem Menuhin-Festival Gstaad, dem Ludwig-van-Beethoven-Osterfestival in Polen, dem Rheingau-Musikfestival und dem Schleswig-Holstein-Musikfestival. Im Sommer 2006 wirkte das MKO an der konzertanten Aufführung von „Betulia liberata“ im Rahmen des Mozart-Projekts der Salzburger Festspiele mit.