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Abbildung: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Freitag, 11. rz 2011: Konzert (Einführungsvortrag, kleiner Saal, 18:45 Uhr) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Nikolai Lugansky, Klavier / Marek Janowski, Dirigent

Zeit
19:30 Uhr
Abonnement
Ring K + FV
Ort
Stadthalle am Schloss

Boris Blacher (1903 – 1975):
Variationen für Orchester über ein Thema von Paganini op. 26
Sergei Rachmaninow (1873 – 1943):
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 g-Moll op. 40
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827):
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Sinfonia eroica“)

Seit 2002, dem Beginn der Ära von Marek Janowski als Künstlerischem Leiter, hat das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin seine Position in der ersten Reihe der deutschen Rundfunkorchester nachhaltig ausbauen können. Als ältestes deutsches rundfunkeigenes Sinfonieorchester geht es auf die erste musikalische Funkstunde im Oktober 1923 zurück. Die Chefdirigenten formten einen Klangkörper, dessen sinfonisches Repertoire alle Epochen umfasst. Die besten Komponisten des 20. Jahrhunderts traten selbst ans Pult dieses Orchesters oder musizierten als Solisten eigene Werke. Das dank Marek Janowski erreichte Leistungsniveau macht das RSB attraktiv für Dirigenten der aktuellen internationalen Spitzenklasse.

In Zusammenarbeit mit Deutschlandradio, Hauptgesellschafter der roc berlin, der das RSB angehört, steht das Orchester über seine öffentlichen Konzerte hinaus für Rundfunk- und CD-Aufnahmen zur Verfügung. Regelmäßig erhielten RSB-CDs in den letzten Jahren internationale Schallplattenpreise und Preise der Deutschen Schallplattenkritik.

2009/2010 gastierte das RSB beim Europäischen Musikfest in Stuttgart, beim Festival „Prager Frühling“, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem „musikfest berlin“, beim Choriner Musiksommer, in der Philharmonie Essen sowie in Spanien. 2009 gab das RSB zwölf Konzerte in Korea und Japan während seiner zehnten Asien-Tournee.