Kammerkonzert

Chronos Quartett

Im Rahmen des Carillon & Percussion Festivals

UHRZEIT:
19:30
EINTRITT:
PG 2 17-38 EUR
ORT:
Stadttheater Bühne 1

Olha Chipak, Klavier
Oleksiy Kushnir, Klavier
Francisco Manuel Anguas Rodriguez, Schlagzeug
Henrik M. Schmidt, Schlagzeug

Fazıl Say (*1970)
Variationen für zwei Klaviere und Schlagzeug op. 32

Minas Borboudakis (*1974)
„Choróchronos I“

Witold Lutosławski (1913-1994)
Variationen über ein Thema von Paganini für zwei Klaviere und Schlagzeug

Béla Bartók (1881-1945)
Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug


Im Jahr 2019 begegnen die ukrainischen Pianisten Olha Chipak und Oleksiy Kushnir den beiden Perkussionisten Francisco M. Anguas Rodriguez und Henrik M. Schmidt. Das Chronos Quartett ist geboren. Diese ungewöhnliche Zusammensetzung für ein vierköpfiges Ensemble bietet seinem Publikum rare und erlesene Werke – wie eine selten gespielte Sonate von Béla Bartók in dieser Besetzung. Zudem präsentiert das Quartett die Variationen für zwei Klaviere und Schlagzeug des türkischen Komponisten Fazıl Say sowie die Variationen über ein Thema von Paganini des berühmten polnischen Tonsetzers und Dirigenten Witold Roman Lutosławski, der am Untermain durch seine Gastdirigate bei den Bamberger Symphonikern bekannt sein dürfte. Das preisgekrönte Stück „Choróchronos I“ (dt. Raumklang I) des Griechen Minas Borboudakis ist die Big Bang Theory der zeitgenössischen Musik: Der Komponist aus Heraklion ließ sich vom Astrophysiker Stephen Hawking inspirieren und macht sich auf die Suche nach dem Ursprung, aber auch der Zukunft des Klangs in allen Sphären.

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