SIGNUM saxophone quartet
Werke von Purcell, Zarvos, Cuong, Gershwin, Bernstein und Copland
Michal Knot, Sopransaxophon
Jacopo Taddei, Altsaxophon
Alan Lužar, Tenorsaxophon
Edoardo Zotti, Baritonsaxophon
American Dream: Werke von Purcell, Zarvos, Cuong, Gershwin, Bernstein und Copland
Henry Purcell komponierte seine „Abdelazer Suite“ fast hundertfünfzig Jahre, bevor Adolphe Sax das Patent für sein neuartiges Instrument 1846 in Paris anmeldete. Die Kraft des SIGNUM saxophone quartet liegt nun genau darin, das Repertoire neu zu imaginieren. Seinen raffinierten wie coolen Stil stellt das Ensemble unter Beweis, indem es packende Adaptionen amerikanischer Klassiker von George Gershwin, Leonard Bernstein und Aaron Copland zum Besten gibt, deren Kompositionen – vom Jazz und weiteren amerikanischen Idiomen beeinflusst – gleichsam das heimische Terrain des Saxophons bilden. Die meditativ anmutende, gleitende Komposition „Prized Possessions“ (dt. Kostbare Habseligkeiten) des 1990 geborenen Amerikaners Viet Cuong lobte jüngst die Kritik als den Höhepunkt des Abends.
